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Ralf Steinkopff


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Links.


Hier finden Sie Kollegen und KollegInnen, die ich sehr schätze und empfehlen kann, mit ihren jeweiligen Websites. Ich stimme mit ihnen in vielen Dingen überein. Jeder von uns hat darüber hinaus bestimmte Schwerpunkte und Spezialgebiete. Ich kenne nicht jeden Aspekt der Tätigkeit der anderen. Möglicherweise weiche ich auch im einen oder anderen Punkt von ihnen ab. Wenn diese Kollegen hier auftauchen, meint das, dass ich ihnen auch in Bereichen vertraue, in denen ich selbst kein Experte bin.

Außerdem gibt es Einrichtungen und Institute, denen ich auf die eine oder andere Weise verbunden bin. Sie finden auch hier die entsprechenden Links zur jeweiligen Homepage mit einer kurzen Beschreibung. Natürlich gelten auch hier wieder die üblichen Einschränkungen, dass ich keinen Einfluss auf deren Inhalt habe und nicht unbedingt mit allem übereinstimme.

Außerdem gibt es noch Links zu Websites, die ich in bestimmten Aspekten oder Themenbereichen für sehr informativ halte, und auf die ich gern verweise. Dort kann man sich über spezifische Themen weiter informieren. Die jeweils dargestellte Sichtweise muss sich wiederum nicht vollständig mit meiner decken, ich halte sie aber für zumindest bereichernd.

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Ich wünsche Ihnen interessante Ausflüge auf die von mir empfohlenen Seiten.


Kollegen und Kolleginnen


Fred P. Gallo, Ph.D.
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www.EnergyPsych.com

Fred Gallo ist einer der Pioniere der Energetischen Psychologie und Begründer der umfassenden Advanced Energy Psychology (AEP) mit
EDxTM, ECT und der Identity Method. Er ist einer der warmherzigsten Menschen, die ich kennen gelernt habe. Ich verdanke ihm sehr viel. Ich habe bei ihm nicht nur grundlegende Ansätze der Energetischen Psychologie gelernt, sondern ein vertieftes Verständnis davon, was Menschen befähigt, sich von alten Mustern zu lösen und freier zu werden.



Steve B. Reed, LPC, LMSW, LMFT
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www.remap.net

Steve Reed ist ein bescheidener, ausgesprochen intelligenter und kontaktfreudiger Mensch. Er hat REMAP und
Quick REMAP begründet. Damit hat er viele tradierte Annahmen der Energetischen Psychologie verworfen und durch wissenschaftlich belegte und effizientere Techniken ersetzt. Zugleich ist der Ansatz sehr prozessorientiert und einfach.
Ich habe auch ihm viel zu verdanken. Die einfache, pragmatische Herangehensweise, der große Respekt für seine Klienten, die Orientierung an ihren Wahrnehmungen sind für mich wesentliche Elemente der therapeutischen Beziehungsgestaltung, wie Steve Reed sie vorlebt.



Einrichtungen und Institutionen


Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose e. V. (MEG)
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www.meg-hypnose.de

Die MEG ist eine der führenden Institute der Klinischen Hypnose weltweit, selbst Mitglied der International Society of Hypnosis (ISH) und der European Society of Hypnosis (ESH). Sie ist in Regionalstellen organisiert, an denen in wechselseitiger Kooperation verschiedene Fortbildungen der Hypnotherapie angeboten werden.
Ich bin Mitglied der MEG und habe dort zwei der mehrjährigen Fortbildungen absolviert: Klinische Hypnose und Hypnotherapeutische Konzepte für Kinder und Jugendliche. Die Hypnose ist 2006 vom wissenschaftlichen Beirat als wissenschaftliches Verfahren anerkannt.
Die verschiedenen Ausbilder, die ich persönlich kennen gelernt habe, zeichnen sich alle durch Offenheit, Kompetenz, Zugewandtheit, Humor, Kreativität und Respekt aus. Ich bin insbesondere vier Regionalstellen besonders verbunden:

Milton-Erickson-Institut Berlin, Dr. Wolfgang Lenk
www.mei-berlin.de

M.E.G. Projekt Berlin, Hiltrud Bierbaum-Luttermann
www.Ausbildung-Kinderhypnose-MEG.blogspot.com

Regionalstelle KomHyp Wandlitz, Elvira Muffler
www.elvira-muffler.de

Regionalstelle Heidelberg, Dr. Gunther Schmidt
www.meihei.de



Association for Comprehensive Energy Psychology (ACEP)
ACEP memlogo

www.energypsych.org

Auch wenn ich nicht mit allen Positionen der ACEP einverstanden bin, sehe ich ihren Versuch, unter ihrem Dach verschiedene Ausprägungen der Energetischen Psychologie zu vereinen, um eine weltweite Plattform zu bieten, als sinnvoll an. ACEP versucht den Spagat, einerseits weitumfassend zu sein (und integriert auch Ansätze, die mir persönlich zu spekulativ sind), andererseits über Vernetzung und Förderung wissenschaftlicher Untersuchungen die Anerkennung der Energetischen Psychologie zu voranzutreiben.



Nützliche Informationen


EFT, Gary Craig
GaryCraigOffice

www.emofree.com

EFT ist eine geniale Vereinfachung der Energetischen Psychologie und hat ausgehend von dem Basisprotokoll viele kreative Fortentwicklungen genommen. Das ist die Seite von Gary Craig, dem Begründer, der sich gerade von der aktiven Arbeit zurückzieht. Die Seite ist aber noch in Funktion.
Ich selbst bin EFT Practitioner, bin dann allerdings lieber zu den genaueren und umfassenderen Methoden wie EDxTM gewechselt. Trotzdem schätze ich EFT sehr. Ich bedaure viel mehr, dass die Energetische Psychologie noch immer oft von Konkurrenzgedanken durchzogen ist, während sich die Ansätze in Wirklichkeit gut ergänzen und gegenseitig befruchten. Zum Glück gibt es immer mehr Anwender, die auch über den Tellerrand des jeweiligen Ansatzes schauen.



Energy Psychology Interactive,
Donna Eden und David Feinstein, Ph.D.
Pasted Graphic

www.innersource.net/ep

Donna Eden ist eine ausgesprochen intuitive Heilerin, die die Energetische Medizin begründet hat und verschiedene Energiesysteme lehrt, neben dem Meridian-System der Traditionellen Chinesischen Medizin unter anderem auch das Chakren-System und das Biofeld. David Feinstein ist ihr Ehemann und klinischer Psychologe. Er hat viele ihrer Erkenntnisse systematisch aufbereitet und in einen psychologischen Kontext gestellt. Das Buch und die CD Energy Psychology Interactive sind das Rückrat des Zertifikats D.CEP der ACEP, und didaktisch hervorragend.



Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF), Leitlinien
http://leitlinien.net

Hier finden sich für behandelnde Ärzte und Psychotherapeuten Leitlinien verschiedener Störungsbilder, wie sie von den jeweiligen Fachgesellschaften diskutiert und gemeinsam beschlossen wurden. Diese Informationen sind Patienten frei zugängig, wenn auch oft nicht leicht zu lesen. Für einige (wenige) Störungen gibt es inzwischen auf der gleichen Seite auch „Leitlinien für Patienten“ (keine Verhaltensrichtlinien für Patienten, sondern für die Behandler, aber in einer für Patienten verständlichen Sprache und Komplexität).



Tumorzentrum Berlin
www.tzb.de

Das Tumorzentrum Berlin ist der Dachverband der Berliner Tumorzentrum. Er bietet vielfältige Informationen für Betroffene, ihre Angehörige und auch Ärzte und Psychotherapeuten. Er hat auch Listen von Ärzten und Psychotherapeuten, die onkopsychologische Erfahrungen haben.